Eins gleich vorweg: Immer wieder lese ich von SEOSEO Suchmaschinenoptimierung (englisch: search engine optimization kurz: SEO) beschreibt alle Maßnahmen, die nötig sind, um eine Website und deren Inhalte zu relevanten Suchanfragen besser auf den organischen Plätzen (natural listings) von Suchmaschinenergebnissseiten (SERP) zu platzieren. Das Ziel der SEO ist die Erhöhung der Sichtbarkeit einer Website zu bestimmten Suchanfragen (Keywords).-Texten” und sogar “SEO-Textern” . Es gibt keine SEO-Texte!

Man kann sagen, dass ein Text auf einer Website gewisse Kriterien in Bezug auf die semantische Relevanz und Keywords erfüllen muss, um potentiell hoch ranken zu können. Allerdings dient das den Suchmaschinen nur der kategorischen oder thematischen Einordnung des Content. Wo und wie hoch ein Text auf einer Website / Unterseite rankt, das entscheidet der komplexe Algorithmus der Suchmaschine. Zumindest Google hat so einen. Keywords sind da nur ein Faktor von vielen.

“SEO-Texte” hier – “SEO-Texte” da. Überall kommt “SEO-Texte” rein und fertig ist ein toter Text. (übrigens auch mit ganz viel inhaltlichen Bullshit)

Das, was scheinbar noch viele unter einem “SEO-Text” verstehen ist – gelinde gesagt – meist rhetorischer Abfall. Sicherlich sind diese Art von plumpen Keyword-Texten nicht unbedingt schädlich für eine Website, aber sie sind auch nicht sonderlich förderlich.

In den 10 folgenden Abschnitten möchte ich Dir ein paar wertvolle Impulse mitgeben, welche Kriterien einen guten Text ausmachen, den NutzerNutzer Unter Nutzer (oder auch User) versteht man eine reale Person, die einen Computer nutzt. Im Bereich des Digital Marketings versteht man darunter vorrangig Internetnutzer von Suchmaschinen, Nutzer sozialer Medien oder Nutzer von Diensten & Apps. wie auch Suchmaschinen mögen und der nachhaltig gute Rankings erzielen kann.

Ich habe dabei keineswegs einfach nur auf Lehrbücher oder Faustregeln zurückgegriffen. Tatsächlich schreibe ich selbst so oder zumindest versuche ich das. Es sind auch Erfahrungswerte.

Regel Nr. 1 – Die Länge ist nicht entscheidend!

An dieser Aussage scheiden sich womöglich die Geister. Der eine schwört auf seine holistische 5000-Wörter-Artikel, der andere (ich) sagt sich: Nur soviel, wie nötig ist. Letzteres kann ich aus meiner Erfahrung durchaus bestätigen. Beides kann die Wahrheit sein und es hängt wohl immer auch an der Nutzerintention, dem Thema und dem Ziel des Textes.

Die Länge eines Textes ist nicht zwingend für den Ranking-Erfolg entscheidend, wie du im Fazit noch sehen wirst. Es ist abhängig vom Thema und den Zielen, wie lang ein Text sein sollte. Du wirst bei diesem Beitrag hier auch feststellen, dass ich dir einen Mehrwert und Impulse vermitteln kann, ohne dir einen 5000 Wörter-Brockhaus-Rhetorik-Kurs um die Ohren zu pfeffern. 🙂

Tipp: Versetze dich einfach selbst einmal in die Lage eines Lesers, der deinen Text lesen soll. Wieviel würdest du dir zumuten? Was braucht es an Länge der Ausführungen, um auf den Punkt zu kommen? Wäre bei einem langen Artikel nicht Wikipedia sogar die bessere Alternative? Weniger kann auch mehr sein!

Regel Nr. 2 – Klare Sprache & Struktur

Das du der Experte auf deinem Gebiet bist, ist unumstritten. Aber ist der Leser es auch? Es bringt dir absolut gar nichts, wenn du dich mit Fachchinesisch in Rage redest. Dein Kunde / der Leser / der Nutzer muss letztlich deinen Text auch verstehen können, um dann ggf. der Handlungsempfehlung dahinter folgen zu können. Es ist wie in der Kommunikation: Es gibt keine Kommunikation, wenn der Empfänger einer Nachricht diese nicht versteht.

Zur klaren Sprache und Verständlichkeit zählt auch die Textstruktur und die Formatierung. Niemand hat Lust, einen Textklotz zu Lesen.

Tipp: Halte dich in der Form einer klaren Sprache. Verlasse die Experten-Ebene und geh auf Augenhöhe mit demjenigen, der den Text später einmal lesen soll. Vermeide unnötige Anglizismen, Fremdwörter oder unnötig lange Sätze. Strukturiere den Text gut, dass man ihn beim Scrollen auch gut erfassen kann. Hebe wichtige Fakten / Informationen fett hervor – das erhöht die Lesbarkeit des Texts und gibt dem Leser eine Orientierungshilfe. Überlege dir, was angemessen ist. Schau dir auch an, was die anderen machen.

Regel Nr. 3 – Ein Text muss Zielen folgen!

Bevor man auch nur den Stift berührt, muss klar sein, welche Aufgabe der Text hat und welchen Zielen er folgt. Soll er eine bestimmte Handlung auf der Website triggern oder soll er nur allgemein informieren? Soll er den Nutzer dazu bringen anzurufen, ein Kontaktformular auszufüllen oder etwas zu kaufen?

Ziele sind wichtig. Sie geben für alle Onlinemarketing-Aktivitäten eine klare Richtung vor und ermöglichen Erfolgskontrolle. Keine Ziele, keine Erfolgsmessung! Und so wie auch die Website, das Design und alles andere diesen Zielen folgt, so muss auch der Text als wichtigster Content-Bestandteil zwingend diesen folgen.

Tipp: Schreibe Texte immer entlang der unternehmerischen Ziele oder den Zielvorgaben des Projekts. Du darfst dem Leser auch gerne schreiben, was du von ihm erwartest oder was er tun soll (das muss man sogar). Wieso schreibe ich z.B. diesen Artikel und warum so einfach und erklärend mit kostenlosen wertvollen Tipps?

Ganz einfach, ich nutze meinen Blog zur Positionierung und als Beweis meines Expertenstatus. Denn nur wer komplexe Dinge einfach erklären kann, ist ein wahrer Experte. Von dir konkret erwarte ich nichts, aber du wirst dich vielleicht an meinen Blog erinnern oder vielleicht diesen Artikel weiterempfehlen. Das ist mehr als genug Bezahlung für mich.

Regel Nr. 4 – Ein Text muss das Produkt 100% transportieren

In meinem Beitrag “Besseres Marketing durch investigative Produkterfahrung” habe ich beschrieben, wie man sich die Eigenschaften, Vorteile und Nachteile eines Produkts aneignen kann und somit in der Lage ist bessere und aussagekräftigere Texte und Werbebotschaften zu formulieren. Ein guter Text transportiert die Werte, Werteversprechen und Anwendbarkeit eines Produkts / einer Dienstleistung zu 100% und erreicht dadurch Authentizität und Vertrauen beim Leser. Ein ehrlicher Text transportiert noch dazu eine Erwartungshaltung, die das physische Produkt erfüllen kann. Bedeutet: Keine enttäuschte Erwartung, keine negative Produkterfahrung. Win – Win.

Die Artikelnummer und der zum 10ten Mal kopierte Amazon-Produkttext sind kein Mehrwert, der eine Kaufentscheidung fördern. Das sind Rahmenparameter, die man irgendwo auflisten kann. Aber sie sollten nicht Hauptbestandteil des Textes sein.

Tipp: Ein Text, der aus Nutzersicht geschrieben ist und ein Produkt / eine Dienstleistung mit all seinen Facetten, Vor- und Nachteilen transportieren kann, ist glaubwürdiger als eine hingerotzte “Keyword-Dichte-Ruine”. Er ist aber nicht nur authentischer und für den Leser deshalb brauchbarer – er hat auch die Macht, den Leser aus einer Konsumentensicht zu überzeugen

Regel Nr. 5 – Zielgruppe Zielgruppe Zielgruppe

Und weil man es nicht oft genug sagen kann hier nochmal:

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe.

Wie auch bei Regel Nr. 4 muss ein Text am besten authentisch, glaubwürdig und interessant sein. Und er muss einzigartig sein oder zumindest nicht wie “Hab ich schonmal gelesen wirken”. Das bringt uns dann gleich zu Regel Nr. 6.

Aber das wichtigste: Er muss das am besten auch in der Sprache, dem Vokabular und der passenden Tonalität der Zielgruppe tun. Jeder Mensch ist unterschiedlich und wir haben ziemlich viele Menschen auf dem Planeten. So viele unterschiedliche Milieus, Interessengruppen und Branchen haben auch ihren eigenen Sprech, was für das Suchmaschinenmarketing auch semantische Unterschiede bedeutet.

Du-Form oder Sie-Form? Direkte oder indirekte Rede? Was passt am Besten?

Tipp: Schreibe den Text so, wie er in die Zielgruppe passt. Damit meine ich Tonalität wie Vokabular gleichermaßen. Du darfst die männliche Zielgruppe von Heimwerkern gerne mit einem schmutzigen “Boah hab ich einen geilen 24er Schlüssel!”– oder “Du hast doch ne Schraube locker.”- Spruch ansprechen. Genau so ist es absolut in Ordnung, wenn du eine konservative Zielgruppe von Professoren mit feinstem wissenschaftlichen Mett befeuerst. Texte dürfen alles, nur nicht verletzend sein!

Regel Nr. 6 – Ein Text muss einzigartig sein oder zumindest neuartig

Sorry, hier muss ich einmal kurz etwas wissenschaftlich werden.

In der Informationstheorie ist eine Nachricht eine Information, die sich quantitativ als Signal und qualitativ als bedeutungstragendes Zeichen oder Zeichenfolge beschreiben lässt.

Wikipedia

Eine Nachricht soll dem Empfänger, sofern er diese verstanden hat, Wissen bringen. Wir können Wissen auch mit dem Wort “Neuigkeiten” ersetzen. Man schaut ja auch die Abend-Nachrichten, weil man etwas Neues erfahren möchte.

So verhält es sich auch mit Texten und eigentlich allen Informationsmedien. Unser Gehirn sagt uns relativ schnell, ob etwas neu und von Bedeutung ist oder redundant (schon gehört / überflüssig). Leser möchten vor allem etwas Neues lesen. Das kann man beispielsweise auch durch beschreiben eines Anwendungsbeispiels, einer Fallstudie oder eines Produkttester-Videos erreichen. Hauptsache es ist irgendwie auch etwas Neues.

Unter Redundanz (von lateinisch redundare ‚im Überfluss vorhanden sein‘; Plural: Redundanzen) versteht man in der Sprachtheorie die mehrfache Nennung von Informationen, die für das Verständnis des Gesamtkontexts nicht notwendig sind.

Wikipedia

Die Anfangs erwähnten “SEO-Texte” sind meistens redundanter Bullshit. Und zwar deshalb weil sie 1. Keywords immer wieder an ahnbaren Stellen wiederholen und 2. meistens auch nicht wirklich etwas Neues wiedergeben. “Es soll ranken” – das ist der niedere Anspruch. Für den Nutzer sind sie wertlos und lösen auch nichts besonderes aus.

Tipp: Konzentriere dich bei Texten immer auf das Wesentliche und achte darauf, dass es für den Nutzer / Leser einen Mehrwert (etwas Neues – eine neue Erkenntnis – einen neuen Aspekt) liefert. Wenn du, wie einige Journalisten, deine Texte mit zig Textfragmenten aus dem Internet zusammenschusterst, dann wirst du scheitern. Ein Text darf einen Charakter haben. Er darf auch zitieren und natürlich darf es auch mal ein Satz sein, den es so schon gab. Aber kopieren und nachahmen geht gar nicht! Schau dir mal die SEO-Sichtbarkeit von Urlaubsguru an. Weißt du, wie diese geilen Jungs und Mädels das geschafft haben? Die haben einfach richtig geile Texte und Reiseberichte! P.S. Damit hast du auch zeitgleich deinen “Unique Content” kreiert! 🙂

Regel Nr. 7 – Sag, was du tust

Google kann nichts in den Suchergebnissen ranken, was einfach nicht da ist. John Müller von Google hat mal in einem Interview folgendes gesagt:

Man muss auf den Webseiten klar sagen, was man tut, und das muss auch in Textform erkenntlich sein. Das ist sicherlich das Wichtigste.

John Müller – Google

Das bringt es in Bezug auf Texte ziemlich gut auf den Punkt. Und es müssen nicht einmal die perfekten Keywords sein, solange aus dem Text hervorgeht, was man tut oder anbietet. Google ist heute eine ziemlich schlaue Suchmaschine, die Textdokumente gut erfassen und bewerten kann.

Tipp: Wie bei der Zielgruppe und der klaren Sprache gilt auch hier: Beschreibe deutlich, was das Produkt tut, was es kann, was der Mehrwert ist und was der Nutzer davon erwarten kann. Es kann nichts ranken, was es nicht gibt!

Regel Nr. 8 – Lass den blumigen Schnick Schnack weg

Die Menschen sind satt von Werbeversprechen, verdrehten Darstellungen und Bullshit. Das braucht kein Text. Die Internetnutzer werden sowieso eine Preisvergleich-Suchmaschine anschmeissen oder auf Amazon schauen, was es da kostet.

Tipp: Lass den billigen Rhetorik-Quark weg und komm auf den Punkt. Konzentriere dich auf die wahren Stärken und Mehrwerte des Produkts / der Dienstleistung. Das Internet wartet nicht auf den nächsten Schaumschläger-Text.

Regel Nr. 9 – Die richtigen Keywords

Keywords sind tatsächlich nicht unwichtig. Ein guter Text nutzt – siehe Nr. 5 – ein zielgruppengerechtes Vokabular (= zielgruppenkonforme Keywords), welches man durch jede professionell durchgeführte Keyword-Recherche erhalten kann.

Die richtigen Keywords sorgen nicht nur für eine Relevanz deines Textes zu einem bestimmten Thema, sie sorgen auch dafür, dass Suchmaschinen einen Text inhaltlich und kategorisch gut erfassen und “verarbeiten” (indexieren) können. In Verbindung mit allen anderen genannten “Regeln” hat ein Text sehr gute Chancen auf ein gutes und nachhaltiges Ranking!

Du musst auch nicht wie im Wahn dein Fokus-Keyword in jede Überschrift quetschen und in jeden zweiten Satz. das ist Bullshit! Wie ich schon sagte, ist Google eine sehr schlaue Suchmaschine, die die thematische und inhaltliche Relevanz zu einer Suchanfrage auch ohne dieses unnötige Gespamme herstellen kann.

Tipp: Bevor du einen Text schreibst, recherchiere die wichtigsten themen- oder zielgruppenbezogenen Keywords oder Phrasen. Es müssen nicht immer einzelne Wörter sein, es können auch Fragestellungen oder ganze Sätze sein, die deine Zielgruppe bei Suchmaschinen eingibt. Und ganz wichtig: Bitte vergiss ganz schnell die Keyword-Dichte. Jedes Mal, wenn jemand “Keyword-Dichte sagt, stirbt ein Delfin-Baby!

Regel Nr. 10 – Beobachten, Lernen, Verbessern

Wie auch im Onlinemarketing allgemein gilt auch für Texte: Nichts ist von Anfang an perfekt oder vollständig. Erst durch das Messen und Auswerten der Performance deines Textes und dem immer kontinuierlichen Verbessern wirst du deinem Content zu Höhenflügen verhelfen.

Ich mache das nicht anders. Manchmal schaue ich mir nach 6 Monaten einen Artikel von mir an und stelle fest “hmm, da fehlt eigentlich noch was” oder “hmm, hier und da springen mir Nutzer weg. Warum ist das so?”

Regel Nr. Bonus

Yeah, die Menschen lieben Bonusse!

Zu Guter Letzt kann ich dir noch einen Tipp mitgeben, der wahrscheinlich simpel und offensichtlich, aber genau so effektiv ist. Wenn du nach all diesen Impulsen vor deinem “Werk” sitzt und immer noch nicht sicher bist, ob dein Text gut ist, ob er funktioniert und die Ziele erfüllt – dann frag doch einfach mal einen Freund oder Kollegen. Frische Augen tun einer solchen Arbeit gut und Feedback ist immer nützlich!

Fazit

Ein guter Text, der gleichzeitig verkaufen und gut rankten kann, braucht keine Wissenschaft. Man muss nur ein paar einfache Regeln beachten und sich eigentlich nur merken, was nicht in einen guten Text gehört und was ein Leser nicht lesen will / wissen braucht. Lass die Finger von diesen SEO-Retorten-Texten. Ich weiß, dass nicht jedermann zum Schreiben geboren ist, aber man kann es 1. lernen und 2. auch abgeben, wenn man es selbst nicht kann.

Wenn du etwas Einzigartiges willst, dass heraussticht, das deine Marke sprechen lässt und wovon du lange etwas hast, dann nimm dir zur Not einen Profi! Oder optional: Nimm dir auf Kundenseite den Mitarbeiter mit der meisten Erfahrung zur Hilfe und erarbeitet gemeinsam die perfekte rhetorische Spiegelung des Produkts.

Wenn ich bei Projekten mal selbst etwas schreiben muss, was sehr sehr selten ist, dann habe ich immer nur einen Anspruch: Es muss die beste Seite zu diesem Thema im ganzen Internet werden!

Zusammenfassend würde ich an dieser Stelle gerne “leichtlesbar.ch” zitieren, die mit dieser knackigen und kurzen Auflistung nicht nur zeigen, dass sowas Kurzes auch richtig gut ranken kann, sondern auch, dass man mit nur wenigen Worten sehr viel darüber sagen kann, was einen guten Text ausmacht.

– Er hat etwas zu sagen, was die Leser interessiert.

– Er löst im Leser etwas aus.

– Seine Aussagen stimmen.

– Sie sind logisch sinnvoll geordnet.

– Sie sind nach Wichtigkeit gegliedert. Das Wichtigste steht in der Regel am Anfang.

– Der Text ist optimal leicht zu lesen, das heisst, sein Flesch-Index ist – angepasst an Thema und Zielgruppe – so hoch wie sinnvoll, aber nicht so hoch, dass er banal oder lächerlich wirkt.

http://www.leichtlesbar.ch/html/faq+15.html

Und wenn du jetzt sagst: “Boah das bockt, ich hab Lust auf meeehhhhr” dann geh mal direkt rüber zum Karl Kratz! Der hat nicht nur geile E-Books, sondern beschäftigt sich mit Verkaufen 4.0. Das ist next level shit!

Folgt mir gerne auf Facebook oder Instagram. Das rät euch auch Prof. Dr. Mario Fischer, einer der wohl sympathischsten, direktesten und ehrlichsten Menschen im SEO-Game ! 🙂

Das ist der Marcel. Der hat zwar keinen Professorentitel, postet aber v.a. cooles SEO\SEA Zeug in seinem Stream. Daher unbedingt folgen.

Prof. Dr. Mario Fischer – Herausgeber der Website Boosting